MENSCHENFABRIK1

Zickrettenkreis.. beim Verfolgen des Weges einer Gauloises stießen wir auf Zigarettenverkäufer und Männer der Stadtreinigung und lernten den Makromodus unserer Digitalkamera kennen.
Heraus kam ein Kreislauf in Fotos und Zeichnungen: Kaufen, Rauchen, Weghauen, Kaufen.

Mircowave’s searching for friends: mit Facebook-Account jetzt kein Problem mehr beim Kontakte knüpfen. Die ersten Pinnwand-Einträge sind schon da.. kein Wunder mit dem coolen Party-pic und schulischer Vorbildung an der “BSZ für Lebensmitteltemperatursteigerung”..

Tag 3:
Was fängt man mit einem ganzen Tag voller Zeit zur freien Verfügung an? …man diskutiert, lamentiert, bemalt sich mit Filzstiften, ärgert sich, dass man das Gemalte nicht wieder abwaschen kann, weil das Wasser abgestellt ist, man schmiedet Pläne, wirft sie wieder über den Haufen und man bewegt sich ständig zwischen Inspiration, Planlosigkeit, Aktivität und Trägheit.
Und was kommt dabei raus?? …die Idee zu einem Stoptrickfilm mit Mr.Polylux in der Hauptrolle (Autogramme gibts am Freitag=)). Viele Fragen kamen auf: “Wie menschlich ist eine Maschine? – Wie maschinlich sind Menschen?”, “Wie nackt kann man sein, ohne nackt zu wirken? – Wie angezogen, ohne angezogen zu wirken?”

Tag 4:
Die letzte Szene für den Stopp Motion Animation Movie wurde erfolgreich abgedreht.. hoffen wir, dass sich Ferdi keine Blasenentzündung geholt hat!
Beim Fertigstellen am Rechner, wurde sich nicht wirklich konzentriert.. muss wohl an überflüssiger Kreativität liegen.. ;)
Haben noch Sounds für die Synchronisation aufgenommen und sind jetzt in den letzten Zügen..
Vorfreude auf morgen!! Unser Filmstar Polylux ist schon ganz aufgeregt.

Processing…

Polylux. Sind Menschen Maschinen.
Milena, Liselotte, Ferdinand, Richard.
Animationsfilm, Poylux, Konzeptgedanken.

“Inwiefern sind Maschinen Menschen? Inwiefern sind Menschen Maschinen? Wie stellt man Maschinen menschlich dar? Wie stellt man Menschen maschinell dar? Inwieweit sind Mensch und Maschine verschmolzen? Wie klebt man ein Handy auf den Körper, ohne dass es billig aussieht? Wie abhängig ist die Maschine vom Menschen? Wie abhängig der Mensch von der Maschine? Kann man die Rollen vertauschen? Wie stellt man den Menschen als puren Menschen dar, ohne nackt zu sein? Wie erstellt man einen undefinierten Raum?” (Aus dem Konzept von MENSCHENFABRIK 1)
Die Gruppe drehte einen Animationsfilm aus ca. 450 Fotos. In ihren konzeptuellen Überlegungen beschäftigten sie sich u.a. mit kybernetischen Lebensformen und dem Systembegriff.

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